„Flüchtling“ beschimpft uns, er beißt die Hände die ihn füttern

Anonymous:

Der Fall Ahmad Hashish – Die Unverschämtheit mancher „Flüchtlinge“ kennt keine Grenzen!


Ihr seid alle Terroristen“, schreibt ein junger Syrer an die Deutschen. Der 18-jährige Ahmad Hashish ist vor zwei Jahren mit seiner Familie aus Syrien nach Deutschland geflüchtet …

Hat dieser Zudringling zuviel Haschisch geraucht? Was will der hier? Warum verpisst er sich nicht? Wir schulden dem absolut nichts aber wir schulden uns den Erhalt der eigenen Kultur und des eigenen Volks.

Es gibt seit Jahrzehnten ein ein zu Recht berühmtes Buch, dass die Flucht eines polnischen Offiziers aus sowjetischer Gefangenschaft schildert. Der Pole wurde festgenommen, gefoltert und zu Unrecht zu 25 Jahren im sibirischen Konzentrationslager verurteilt. Von dort gelang ihm mit ein paar Gefährten die Flucht. (Bei Außenarbeiten.) Zu Fuß flohen sie in die grobe Richtung nach Indien. Sie überquerten Gebiete die zu durchqueren als unmöglich galt. Als sie endlich an eine Grenze kamen wo englische Soldaten das Sagen hatten wurden sie erstmal aus Wasserschläuchen abgesprizt weil sie sich seit Monaten nicht gewaschen hatten.
Daraufhin wurden sie wochenlang strengsten Verhören unterzogen weil man ihnen nicht glaubte daß sie wirklich „Flüchtlinge“ waren, die zu Fuß durch Eis, Gebirge und Wüste gekommen waren. Man hielt sie für das was etliche der nach Deutschland einfallenden Eindringlinge sind: Agenten der Subversion.
Da das Erleben der aus Sibirien Geflohenen echt war mußte man ihnen die Flucht glauben. Der polnische Offizier bekam Asyl in England und war den Rest seines Lebens England dankbar. Diese Dankbarkeit bekundet er auch schriftlich in seinem Buch.

Man vergleiche dieses mitteleuropäisch geprägte Kulturverhalten des Polen mit den saufrechen Forderungen und Beschimpfungen des syrischen Pseudoflüchtlings, der bei uns auf unsere Kosten rundumversorgt wie die Made um Speck lebt obwohl er niemals einen Handschlag für unser Land tat!
Was dieser Zudringling für eine Kultur mit sich bringt widert mich mehr an als sagbar ist.
Wo der Pole  – auch in seinem Buch – „Danke“ sagt zu dem Land, das ihm Asyl schenkt, dort beschimpft der Zudringling aus dem kulturfernen, religionsfernen, geschichtsfernen, sprachfernen Syrien (falls er überhaupt Syrer ist, sein Nachname scheint auch frech gelogen) Deutschland. Auf deutschem Boden als Gast aufgenommen und beschenkt mit Vollpension und Bargeld und vielen weiteren Wohltaten beleidigt dieser Araber Deutschland und die Deutschen. Warum wird derlei bei uns aufgenommen? Warum ist der Täter noch hier und nicht zurückexpediert? Welcher Gastgeber läßt sich auf dieser Erdkugel von seinem Gast frech beleidigen ohne ihn hochkant rauszuschmeissen?